Bestehendes nutzen.
Technik modernisieren.
Produktion sichern.
Wir modernisieren bestehende Roboter- und Automatisierungsanlagen gezielt dort, wo Technik, Steuerung oder Prozesse nicht mehr zu den aktuellen Anforderungen passen.
Von der Analyse über Programmierung und Komponentenanpassung bis zur erneuten Inbetriebnahme betrachten wir die bestehende Anlage als Gesamtsystem.
Vorhandene Technik.
Neue Anforderungen.
Produktionsanlagen bleiben häufig viele Jahre im Einsatz. Während Mechanik, Vorrichtungen oder Teile der Peripherie weiterhin zuverlässig funktionieren, können Steuerungstechnik, Robotik oder Software mit der Zeit nicht mehr zu den aktuellen Anforderungen passen. Eine Modernisierung setzt genau dort an.
Wir analysieren die bestehende Anlage und prüfen, welche Komponenten weiterverwendet, angepasst oder erneuert werden können. Dabei betrachten wir nicht nur einzelne Bauteile, sondern deren Zusammenspiel innerhalb des gesamten Automatisierungsprozesses.
Ziel ist eine technisch nachvollziehbare Lösung, die vorhandene Substanz sinnvoll nutzt und die Anlage an die aktuellen Prozessanforderungen anpasst.
Modernisierung.
Gezielt umgesetzt.
Bestandsanalyse
Wir betrachten den aktuellen Anlagenaufbau, vorhandene Komponenten, Programme, Schnittstellen und den bestehenden Produktionsprozess.
Robotertechnik
Bestehende Roboterprogramme und Bewegungsabläufe können angepasst, optimiert oder in ein verändertes Anlagenkonzept integriert werden.
SPS & HMI
Steuerungsprogramme, Bedienkonzepte und Anlagenkommunikation werden entsprechend der technischen Aufgabenstellung angepasst oder modernisiert.
Sensorik & Peripherie
Sensoren, Aktoren, Greiftechnik, Fördertechnik und weitere Anlagenkomponenten können in die Modernisierung einbezogen werden.
Schnittstellen & Prozesse
Bei Umbauten werden Signalübergaben und Prozessabläufe an neue oder veränderte Komponenten angepasst.
Wiederinbetriebnahme
Nach der Modernisierung werden Funktionen, Schnittstellen und automatische Abläufe geprüft und die Anlage wieder in den Produktionsprozess überführt.
Die bestehende Anlage
ist der Ausgangspunkt.
Eine sinnvolle Modernisierung beginnt mit der bestehenden Anlage. Aufbau, Steuerung, Robotertechnik, Peripherie und Prozessabläufe müssen zunächst nachvollzogen werden.
Dabei betrachten wir, welche Komponenten weiterhin eingesetzt werden können und an welchen Stellen technische Anpassungen erforderlich sind.
Besonders wichtig sind die Schnittstellen zwischen vorhandener und neuer Technik. Eine einzelne neue Komponente muss sich zuverlässig in den bestehenden Anlagenprozess integrieren lassen.
Roboter
SPS
HMI
Sensorik
Aktorik
Greiftechnik
Fördertechnik
Schnittstellen
Neue Logik.
Bestehender Prozess.
Ändern sich Komponenten oder Prozessanforderungen, müssen häufig auch Steuerungsprogramme und Anlagenkommunikation angepasst werden.
Bestehende SPS-Programme werden dabei nicht isoliert betrachtet. Entscheidend ist, wie Steuerung, Roboter, Sensorik und Peripherie innerhalb des Gesamtprozesses zusammenarbeiten.
Je nach Aufgabenstellung können Programmstrukturen angepasst, neue Funktionen integriert und bestehende Signalabläufe überarbeitet werden – siehe auch SPS-Programmierung.
SPS-Programme
Ablaufsteuerung
Signalverarbeitung
Schnittstellen
Betriebsarten
Störmeldungen
HMI
Anlagenkommunikation
Bewegungen anpassen.
Prozesse weiterdenken.
Bei Anlagenumbauten verändern sich häufig Positionen, Werkstücke, Greifer oder Prozessstationen. Dadurch müssen auch bestehende Roboterprogramme an die neue Situation angepasst werden.
Wir überarbeiten Bewegungsabläufe, Positionen und Prozessschritte entsprechend der realen Anlagengeometrie und stimmen die Roboterkommunikation mit Steuerung und Peripherie ab – siehe Roboterprogrammierung.
Je nach Anwendung können auch neue Werkzeuge, Greifer oder zusätzliche Prozessschritte in bestehende Roboterabläufe integriert werden.
Roboterprogramme
Positionen
Bewegungsbahnen
Werkzeugdaten
Greifer
Prozessschritte
Signalübergaben
Ablaufoptimierung
Nicht alles neu.
Sondern das Richtige.
Eine Modernisierung muss nicht zwangsläufig die gesamte Anlage betreffen. Häufig werden gezielt einzelne technische Bereiche angepasst oder ersetzt.
Neue Sensorik kann beispielsweise mit vorhandener Mechanik kombiniert werden. Greiftechnik kann an veränderte Produkte angepasst oder Fördertechnik in einen bestehenden Prozess integriert werden.
Entscheidend ist, dass neue und vorhandene Komponenten technisch aufeinander abgestimmt sind.
Sensorik
Aktorik
Greiftechnik
Fördertechnik
Pneumatik
Vakuumtechnik
Bedientechnik
Kommunikation
Schnittstellen,
die zusammenspielen.
Bei einer Modernisierung treffen häufig Komponenten unterschiedlicher Generationen aufeinander. Deshalb spielen Schnittstellen und Signalübergaben eine zentrale Rolle.
Neue Komponenten müssen in vorhandene Steuerungs- und Prozessstrukturen eingebunden werden. Wir berücksichtigen die Kommunikation zwischen Roboter, SPS und Peripherie und passen die relevanten Abläufe an die veränderte Anlagenkonfiguration an.
Roboter ↔ SPS
SPS ↔ Sensorik
SPS ↔ Peripherie
Roboter ↔ Greifer
Anlage ↔ Fördertechnik
HMI ↔ Steuerung
Ändern.
Prüfen.
Wieder produzieren.
Nach technischen Änderungen müssen die betroffenen Anlagenfunktionen erneut geprüft und aufeinander abgestimmt werden.
Dabei werden Signale, Bewegungsabläufe, Schnittstellen und automatische Prozessschritte unter realen Bedingungen getestet – im Rahmen der Inbetriebnahme.
Anschließend kann die Anlage schrittweise wieder in den vorgesehenen Produktionsbetrieb überführt werden.
Komponentenprüfung
Signaltest
Roboterbewegungen
Schnittstellentest
Teilabläufe
Automatikbetrieb
Prozessparameter
Produktionsanlauf
Bestehende Anlage.
Neue Aufgabe.
Produktänderung
Bestehende Automatisierung an neue oder veränderte Werkstücke und Produktvarianten anpassen.
Neuer Greifer
Greiftechnik ändern und Roboterprogramm sowie Prozessablauf entsprechend anpassen.
Neue Sensorik
Sensoren oder Erfassungstechnik in vorhandene Maschinen- und Steuerungsabläufe integrieren.
Steuerungsanpassung
SPS-Logik, Signalverarbeitung oder Bedienfunktionen entsprechend neuer Anforderungen überarbeiten.
Prozesserweiterung
Zusätzliche Bearbeitungs-, Handling- oder Prüfprozesse in bestehende Abläufe integrieren.
Anlagenumbau
Roboterpositionen, Peripherie oder Materialfluss an eine veränderte Produktionsumgebung anpassen.
Gezielt verändern.
Systematisch integrieren.
Analysieren
Bestehende Technik, Programme und Prozesse erfassen.
Konzept
Festlegen, welche Bereiche weiterverwendet, angepasst oder erneuert werden.
Umsetzen
Software, Komponenten und Anlagenfunktionen entsprechend der Aufgabenstellung anpassen.
Integrieren
Neue und bestehende Technik miteinander verbinden.
Testen
Funktionen, Schnittstellen und automatische Abläufe prüfen.
Wiederanlauf
Modernisierte Anlage schrittweise wieder in den Produktionsbetrieb überführen.
Vorhandenes nutzen.
Gezielt weiterentwickeln.
Bestand nutzen
Geeignete vorhandene Anlagenkomponenten können in das neue Konzept einbezogen werden.
Gezielt modernisieren
Technische Anpassungen konzentrieren sich auf die für die Aufgabenstellung relevanten Bereiche.
Integriert denken
Roboter, SPS und Peripherie werden als zusammenhängendes Automatisierungssystem betrachtet.
Praxisnah umsetzen
Anpassung und Tests erfolgen an der realen Anlage und orientieren sich am tatsächlichen Produktionsprozess.
Ihre Anlage kann mehr. Wir entwickeln sie weiter.
Sie möchten eine bestehende Roboter- oder Automatisierungsanlage modernisieren, umbauen oder an neue Anforderungen anpassen? Sprechen Sie mit uns über Ihre Anlage und die gewünschte Aufgabenstellung.