Material
im richtigen
Fluss.
Wir integrieren Fördertechnik für automatisierte Produktionsanlagen – abgestimmt auf Produkt, Prozess, Roboter und Steuerung.
Von der Zuführung über das Positionieren und Puffern bis zur Abführung entsteht ein durchgängiger Materialfluss für zuverlässige automatisierte Prozesse.
Verbinden,
was zusammen
arbeitet.
Automatisierte Prozesse funktionieren nur dann zuverlässig, wenn Produkte und Werkstücke zur richtigen Zeit an der richtigen Position bereitstehen. Fördertechnik verbindet einzelne Prozessschritte und schafft einen kontrollierten Materialfluss innerhalb der Anlage.
EO ROBOTIC integriert Fördertechnik passend zur jeweiligen Automatisierungsaufgabe. Dabei betrachten wir Transport, Positionierung, Pufferung, Roboterhandling und Steuerung als zusammenhängenden Prozess.
So entsteht keine isolierte Förderstrecke, sondern ein Materialfluss, der auf die gesamte Anlage abgestimmt ist.
Fördertechnik.
Integriert gedacht.
Konzept & Auslegung
Wir analysieren Produkte, Prozessabläufe, Transportwege, Taktzeiten und Übergabepositionen und entwickeln daraus das passende Förderkonzept.
Zuführung
Produkte und Werkstücke werden kontrolliert den jeweiligen Bearbeitungs-, Montage- oder Roboterstationen zugeführt.
Positionierung
Werkstücke werden an definierten Positionen bereitgestellt, damit Roboter oder andere Anlagenkomponenten sie reproduzierbar aufnehmen können.
Pufferung
Pufferstrecken können unterschiedliche Prozesszeiten ausgleichen und einen kontinuierlichen Materialfluss unterstützen.
Abführung
Bearbeitete Produkte werden kontrolliert aus der Prozessstation übernommen und zum nächsten Prozessschritt transportiert.
Steuerung & Integration
Fördertechnik, Sensorik, Roboter und SPS werden zu einem abgestimmten automatisierten Anlagenablauf verbunden.
Zuführen.
Positionieren.
Übergeben.
Je nach Produkt und Prozess kommen unterschiedliche Förderprinzipien zum Einsatz. Entscheidend ist nicht allein der Transport von A nach B, sondern die definierte Bereitstellung des Werkstücks für den nächsten automatisierten Prozessschritt.
Fördergeschwindigkeit, Produktabstand, Positionierung und Übergabe werden deshalb gemeinsam mit dem nachfolgenden Prozess betrachtet.
Rollenbahnen
Gurtförderer
Werkstückträger
Zuführstrecken
Abführstrecken
Übergabestationen
Am richtigen Ort.
Im richtigen Moment.
Für automatisiertes Handling reicht es nicht aus, ein Produkt lediglich zu transportieren. Der Roboter benötigt eine definierte und reproduzierbare Übergabeposition.
Sensorik, Anschläge, Vereinzelung und Positioniereinrichtungen sorgen dafür, dass Werkstücke kontrolliert bereitgestellt werden und der nächste Prozessschritt zuverlässig starten kann – abgestimmt auf Greiftechnik und Roboterbewegung.
Werkstückerkennung
Positionierung
Vereinzelung
Anschläge
Sensorik
Roboterübergabe
Sicher transportiert.
Präzise positioniert.
Werkstückträgersysteme ermöglichen einen definierten Transport von Bauteilen durch unterschiedliche Prozessstationen. Das Werkstück bleibt dabei in einer reproduzierbaren Lage und kann an den jeweiligen Stationen gezielt bearbeitet oder gehandhabt werden.
Besonders bei verketteten Produktionsprozessen können Werkstückträger Transport, Positionierung und Prozesssicherheit miteinander verbinden.
Bauteilaufnahme
definierte Orientierung
Positionierung
Identifikation
Pufferung
Prozessverkettung
Prozesse entkoppeln.
Materialfluss stabilisieren.
Nicht jeder Prozessschritt arbeitet mit exakt derselben Taktzeit. Durch geeignete Pufferbereiche können Werkstücke zwischen einzelnen Stationen zwischengespeichert und unterschiedliche Prozesszeiten ausgeglichen werden.
Dadurch lässt sich vermeiden, dass kurzfristige Verzögerungen einer Station unmittelbar den gesamten Anlagenablauf unterbrechen.
Zwischenpuffer
Akkumulation
Taktzeitausgleich
Materialbereitstellung
kontrollierte Freigabe
Prozessentkopplung
Transportieren.
Greifen.
Weiterverarbeiten.
Fördertechnik und Roboterhandling greifen in automatisierten Anlagen unmittelbar ineinander. Produkte werden transportiert, erkannt und an einer definierten Position für den Roboter bereitgestellt.
Der Roboter übernimmt das Werkstück und führt den nächsten Prozessschritt aus – beispielsweise Palettieren, Maschinenbeschickung, Sortieren, Umsetzen oder Bearbeiten.
Damit dieser Ablauf zuverlässig funktioniert, müssen Fördergeschwindigkeit, Sensorik, Roboterbewegung und Prozessfreigaben exakt aufeinander abgestimmt sein.
Erkennen.
Steuern.
Weitergeben.
Sensorik und Steuerung koordinieren den Materialfluss innerhalb der Anlage. Werkstücke werden erkannt, Positionen überwacht und Förderabschnitte abhängig vom jeweiligen Prozesszustand gesteuert.
Die Fördertechnik wird dabei in die übergeordnete SPS- und Anlagenlogik integriert. So können Transport, Roboterhandling und weitere Prozessschritte kontrolliert miteinander kommunizieren.
Lichtschranken
Positionssensoren
Werkstückerkennung
Stauüberwachung
Förderfreigaben
SPS-Signale
Roboterkommunikation
Störmeldungen
Materialfluss für
unterschiedliche Prozesse.
Fördertechnik kann unterschiedliche Produktions- und Automatisierungsprozesse miteinander verbinden. Entscheidend ist die Abstimmung auf Produkt, Anlagenlayout und nachfolgende Bearbeitung.
Montagelinien
Bearbeitungsanlagen
Verpackungsprozesse
Materialhandling
verkettete Produktionsanlagen
Materialfluss,
der funktioniert.
Integriert
Fördertechnik wird gemeinsam mit Roboter, Steuerung und Prozess geplant.
Prozesssicher
Definierte Transport- und Übergabepositionen schaffen reproduzierbare Abläufe.
Flexibel
Förderkonzepte werden an Produkt, Layout und Produktionsanforderung angepasst.
Effizient
Abgestimmte Transport-, Puffer- und Übergabeprozesse unterstützen einen kontinuierlichen Anlagenbetrieb.
Durchdacht.
Von Station zu Station.
Analyse
Wir betrachten Produkt, Transportwege, Prozessstationen, Taktzeiten und erforderliche Übergabepositionen.
Konzept
Förderprinzip, Streckenführung, Positionierung, Sensorik und Schnittstellen werden definiert.
Integration
Fördertechnik, Roboter, Greiftechnik und Steuerung werden zu einem gemeinsamen Anlagenprozess verbunden.
Inbetriebnahme
Transport- und Übergabeabläufe werden unter realen Bedingungen getestet und für einen stabilen Materialfluss optimiert.
Sie haben den Prozess. Wir bringen ihn in Bewegung.
Sie möchten Produkte automatisiert zuführen, positionieren oder zwischen Prozessstationen transportieren? Sprechen Sie mit uns über Produkt, Layout und Anforderungen. Wir entwickeln die passende Lösung.